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Neu - Filmbeitrag

Burg Siersberg bei Rehlingen im Januar 2017

Burg Siersberg

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Nonnweiler

 

Talsperre Nonnweiler, Keltenpark Otzenhausen und Keltische Ringwall

 

Die Hochwaldgemeinde Nonnweiler ist Teil des Nationalparks Hunsrück-Hochwald. Hier gibt es einige touristische Highlights zu sehen, wie die vor Ort gelegene Primstalsperre, den neuen „Keltenpark Otzenhausen“ und der „Keltische Ringwall“. Alle drei Sehenswürdigkeiten können mit einer kleinen Wandertour besichtigt werden. Startpunkt ist der Parkplatz unterhalb des Keltenpark Otzenhausen, der sich direkt an der Ringwallstrasse (L147) befindet.

 

 

 

Der neue Keltenpark Otzenhausen versetzt den Besucher in eine Zeitreise. Mehrere Holzgebäude eingefriedet mit einem hohen Pfahlzaun, geben einen authentischen Einblick in das damalige Leben der Kelten.

Neuer Filmbeitrag

Rundflug über dem Ehrenmal in Dillingen

Deutsches Eck in Koblenz

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Koblenz

 

Die Stadt Koblenz gehört zu den ältesten deutschen Städten. Sie ist mit fast 113.000 Einwohnern nach Mainz und Ludwigshafen, die viertgrößte Stadt von Rheinland-Pfalz. Dort mündet die Mosel am sogenannten "Deutsches Eck" in den Rhein. Das "Deutsches Eck" ist eine künstlich aufgeschüttete und befestigte Landzunge.

 

Im Jahr 1897 wurde hier ein monumentales Reiterstandbild des ersten Deutschen Kaisers Wilhelm I errichtet, das als Denkmal für die Deutsche Reichsgründung 1871 konzipiert war. Das "Deutsches Eck" ist das Wahrzeichen der Stadt Koblenz und bedeutender Anziehungspunkt für Touristen.

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Burg Bruch

 

Der Geheimtipp - mit Gästezimmer im Herrenhaus auf der Burg

 

Die früheste urkundliche Erwähnung der Burg Bruch geht auf das Jahr 1138 zurück (Fridelo von Bruch). Sie war Sitz der Herren von Bruch. Errichtet wurde die Burg in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts und war um das Jahr 1243 abgeschlossen. In den darauf folgenden Jahrhunderten stand ihre Herrschaft teils unter Kurtrierer, teils unter Luxemburger Landeshoheit. Ihre fast annähernd rechteckige Grundfläche, in den Maßen von ca. 100 x 50 Metern, war ursprünglich von einem Wall und einem Graben umzogen. Markant sind die beiden hohen Rundtürme.

Das Herrenhaus auf der Burg mit Gästezimmer

Im Jahr 1995 stand die Burg zum Verkauf. Das Ehepaar Förschner erwarb zu diesem Zeitpunkt die Burg. Zu dieser Zeit hatte das Anwesen mehrere Jahre leer gestanden, verschiedene Versuche der Besitzerin, die Burg zu veräußern, waren fehlgeschlagen. Mehrere Jahre nach dem Erwerb der Burg durch die Familie Förschner, wurde diese vor dem weiteren Verfall gerettet und aufwendig saniert. Einige Räume im Herrenhaus werden heute von der Familie als Gästezimmer angeboten.

 

Filmbeitrag zum Thema:

Burg Bruch

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Gallo - Römische Monumentalgrabhügel in Oberlöstern

 

Vor Ort befinden sich zwei imposante Grablege aus dem 2. nachchristlichen Jahrhundert. Die beiden Grabhügel sind quadratisch, den Himmelsrichtungen entsprechende Mauergevierte, mit einer Seitenlänge von 18 m. Zwei steinerne Pinienzapfen bekrönen die Hügelspitzen als Symbol der Hoffnung auf ein Weiterleben nach dem Tode.

 

Weitere Infos

Mit Filmbeitrag:

Grabhügel Oberlöstern

 

 

 

 

 

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Burg Veldenz

 

Die Burg Veldenz, die auch Burg Nohfelden genannt wird, liegt auf einem Bergsporn im Ort Nohfelden im Landkreis St. Wendel. Sie wurde im Jahre 1285 erstmals urkundlich erwähnt. Ihr Erbauer, Wilhelm Bossel II. vom Stein, der aus Oberstein an der Nahe stammte, musste in der Urkunde dem Grafen von Veldenz das sogenannte Öffnungsrecht an seiner Burg zugestehen. Nach dem Aussterben der Familie vom Stein ging die Burg an die Grafen von Veldenz über.

 

Weitere Infos

NEU - Filmbeitrag "Leidingen im Herbst"

Leidingen im Herbst

NEU - Flugfilmaufnahmen vom Saarpolygon

Saarpolygon

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Die Liebenburg bei Eisweiler

 

Das Wahrzeichen der Gemeinde Namborn ist die Liebenburg auf dem Schloßberg. Die Burg wurde gegen Ende des 12. Jahrhunderts durch die Bischöfe von Verdun erbaut. Sie wurde erstmals 1220 als Lehen des Bistums von Verdun erwähnt. Die Liebenburg wurde nach dem Ritter Bogemond de Lievenberc benannt, den die Grafen von Zweibrücken zum Burgmann bestellten.

 

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Kulturpark Bliesbruck-Reinheim

 

Vor mehr als 2.500 Jahren haben sich zunächst die Kelten vor Ort angesiedelt, später haben die Römer den Ort geprägt. Beide Volksgruppen haben ihre Spuren hinterlassen. Berühmte Attraktion ist der begehbare Grabhügel einer keltischen Fürstin, die um 400 v. Chr. lebte. Der heutige Kulturpark umfasst einen Archäologiepark, ein Forschungszentrum und eine römische Taverne.

 

Thema mit Filmbeitrag

Kulturpark Bliesbruck-Reinheim

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Römermuseum Schwarzenacker

 

Dem eigentlichem Freilichtmuseum vorgelagert, ist ein Edelhaus, dass um 1720 nach Plänen des schwedischen Architekten Jonas Erikson Sundahl erbaut wurde. Im Erdgeschoss sind die Gemälde von Johann Christian von Mannlich und der Pfalz-Zweibrücker-Malergruppe ausgestellt.

 

Unter Kaiser Augustus entstand bei Schwarzenacker eine kleine Handelsstadt. Die ursprünglich auf einer Fläche von 25-30 ha mit ca. 2.000 Einwohnern große Siedlung ist in Teilen als Freilichtmuseum wiederaufgebaut. Die freigelegten und teilweise rekonstruierten Gebäude, Häuserfassaden, Straßenzügen mit überdachten Gehsteigen und Abwasserkanälen vermitteln einen lebendigen Einblick in den Alltag einer gallorömischen Etappenstadt vor 2000 Jahren. Um 275 v. Chr. wurde die Siedlung bei einem Überfall der Alemannen zerstört.

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Burg Kirkel

 

Die Burg Kirkel ist das Wahrzeichen des Ortsteils Kirkel-Neuhäusel der Gemeinde Kirkel und steht auf dem dortigen Schlossberg. Ihre erste Erwähnung geht bis ins Jahr 1075 zurück. Der 32 m hohe Rundturm der Burgruine ist weit hin sichtbar.

 

 

 

 

 

Unterhalb der Burg befindet sich das Heimat- und Burgmuseum.

 

 

Weitere Infos

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Burg Beaufort

 

Die Ruine der Burg Beaufort steht in der Gemeinde Befort in Luxemburg. Ihre Entstehung wird auf das späte 12. Jahrhundert datiert (1192). Durch den Einfluss von romanischen und gotischen Bauelementen, kann man von zwei Bauphasen ausgehen. Im 16. Jahrhundert erfolgte dann unter dem Lehnherrn Johann von Beck der Bau eines Schlosses oberhalb der Burg.

 

 

Schloss und Burg Beaufort befinden sich seit 1981 im Besitz des Staates Luxemburg. Das Renaissanceschloss und die Burgruine sind heute zu besichtigen. Interessante Details wie die Wachstube sind im alten Zustand restauriert.

 

Weitere Infos

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Lunéville und sein "Château des Lumières"

 

Lunéville ist eine Gemeinde mit etwa 19.500 Einwohnern, im Département Meurthe-et-Moselle in der Region Lothringen. Einst war Lunéville eine kleine Grafschaft und gehörte seit dem 15. Jahrhundert zum Herzogtum Lothringen. Dem wirtschaftlichen Aufschwung verdankte es Leopold Joseph von Lothringen, der 1702 nach Lunéville zog, weil seine Hauptstadt – Nancy – von französischen Truppen besetzt wurde. Er ließ sich vom Architekten Germain Boffrand das Rokokoschloss errichten und die Stadt zu einer würdigen Residenz ausbauen.Eine Steingutfabrik wurde im Jahre 1730 hier gegründet, die bald als königlich anerkannt wurde. Sie stellt noch heute weltberühmte keramische Produkte her.

Le château des Lumières

 

Das Schloss ließ Herzog Leopold von Lothringen zwischen 1703 und 1720 von den Baumeistern Pierre Bourdict, Nicolas Dorbay und von Germain Boffrand errichten. Es wird auch als „lothringisches Versailles“ bezeichnet. Der große Schlossgarten eröffnet sich in seiner ganzen Pracht, sobald der Besucher durch die Torbögen am oberen Hauptgebäude schreitet.

 

 

 

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Baumwipfelpfad Saarschleife

 

Grenzenlose Perspektiven erleben

 

Die Gemeinde Orscholz bei Mettlach hat eine neue touristische Attraktion. An der bekannten Saarschleife, an der Cloef, wurde am Samstag, 23. Juli 2016, der neue „Baumwipfelpfad Saarschleife“ eröffnet. Mit einer Gesamtlänge von 1.250 Metern (inkl. Rampe im Turm) windet sich der hölzerne Pfad vom Cloef-Atrium, bis zum Herzstück der neuen Anlage, dem 42 m hohen Aussichtsturm.

Der Pfad ist vollständig barrierefrei und familienfreundlich gestaltet. Bei einer maximalen Steigung von 6 % ist dieser auch mit Rollstuhl und Kinderwagen befahrbar. Auf dem höchsten Punkt der Aussichtsplattform, erhält der Besucher einen einzigartigen Rundblick über die Landschaft des Naturparks Saar-Hunsrück und über die Saarschleife. Das Mitführen von Tieren aller Art sind auf dem Pfad leider nicht gestattet.

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Château d'Haroué in Lothringen

Château d'Haroué in Lothringen

 

 

 

 

Optisch prägend sind die vier mächtigen Türme und der Wassergraben.

Château d'Haroué (Schloss in Haroué, Frankreich)

54740 Haroué, Frankreich/Lothringen

 

Das Schloss von Haroué wurde zwischen 1720 und 1732 für den Prinzen Marc de Beauvau-Craon, dem Vizekönig der Toskana errichtet. Entworfen hat den prächtigen Bau der Architekt Germain Boffrand, aus dessen Feder auch der Herzogpalast in Nancy und das Schloss Luneville entstanden sind. Optisch prägend sind die vier mächtigen Türme und der Wassergraben. Im Schloss sind Gobelin-Wandteppiche aus dem 18. Jahrhundert zu bewundern und der einzigartige chinesische Salon. Ein Teil des Schlosses wird heute noch von den Nachkommen des Prinzen de Beauvau-Craon bewohnt, der andere Teil ist mit einer Führung öffentlich zugänglich.

 

Weitere Infos und Bilder

Saarpolygon - Symbol der Erinnerung und des Wandels

 

Derzeit entsteht auf der Halde Duhamel bei Ensdorf das Saarpolygon. Bauherr ist der Förderverein „BergbauErbeSaar e.V.“. Der Entwurf der Berliner Architekten Katja Pfeiffer und Oliver Sachse ging als Sieger aus einem Wettbewerb „Landmarke zum Ende des Bergbaus“ hervor. Beide entwarfen die imposante und begehbare Großskulptur, die als Symbol des Wandels vielgestaltige Bergbaumotive nachzeichnet – und in den Augen des Betrachters ein „Tor in die Zukunft“ bildet. Die Formensprache bringt zum Ausdruck, dass Herkunft und Zukunft im Lande nicht zu trennen sind. Die Skulptur ist im Saartal weithin sichtbar.

 

Das Saarpolygon ist zur Zeit noch nicht begehbar, da die Baumaßnahmen noch nicht abgeschlossen sind (Stand Juni 2016).

 

Weitere Infos

Die Teufelsburg bei Felsberg ist ein zentraler Ort in unserem Landkreis Saarlouis. Auf ihrer Aussichtsplattform hat der Besucher den schönsten Panorama- und Fernblick ins Saarlouiser Becken. Mit einem neuen Filmbeitrag der Burg möchten wir sie für diesen schönen Ort begeistern.

Teufelsburg bei Felsberg

Die Weinberge bei Bernkastel-Kues

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Die Weinberge an der Mittelmosel

 

Unser Filmteam von Bonjour Saarlouis besuchte zu Ende September die Mittelmosel bei Bernkastel-Kues und produzierte Foto- und Filmsequenzen während der dort beginnenden Weinlese. Das weithin bekannte Weingut „Dr. Loosen“ hat hier in mehreren Ortschaften ihre Weinberge, direkt an Steilhängen an der Mosel gelegen. Dazu gehören der Bernkasteler Lay, Graacher Himmelreich und Graacher Domprobst, Wehlener Sonnenuhr, Ürziger Würzgarten und Erdener Treppchen mit dem Erdener Prälat. Der Weingutbesitzer und Weinkenner Ernst Loosen führte das Team durch seine Weinberge entlang der Mosel. Die Weinstöcke wachsen größtenteils auf Steilhängen, mit einem hohen Aufkommen an natürlichem Schifferstein.

Filmbeitrag zum Thema:

Weinberge an der Mittelmosel

Altes Pfarrhaus vor der Renovierung

Saarlouis und seine Stadtteile - begleiten sie uns in die einzelnen Gemeinden

 

Beaumarais und seine Entstehung

 

An der Grenze des Herzogtums Lothringen lag die Stadt Waldrevange (heute Wallerfangen), der Sitz des Balleigerichts für das deutschsprachige Lothringen, welche 1334 zum erstenmal urkundlich als Stadt erwähnt wurde. Zum Schutz der neuen Ostgrenze und der Verwirklichung alter Pläne sollte hier ein neues Befestigungswerk entstehen. Die nach den Kriegswirren des 30 jährigen Krieges darniederliegende Stadt Wallerfangen wieder aufzubauen, war unzweckmäßig.

Wasserwerk von Beaumarais

Choisy, stellvertretender Gouverneur von Diedenhofen und später erster Gouverneur von Saarlouis, prüfte das Saartal von Fremersdorf bis Saaralben und fand die Saarebene zwischen Wallerfangen und Fraulautern zum Bau einer Festungsstadt geeignet. Das Land, auf welchem die Festung entstehen soll, war zum Teil Lisdorfer und zum Teil Wallerfanger Bann.

 

Weitere Infos

Der Wassergarten

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Wassergarten in Landsweiler-Reden

 

Der ehemalige Bergbaustandort Landsweiler-Reden ist der zentrale Ausgangspunkt sehenswerter Objekte im Saarland. Seit 2008 wird die ehemalige Grube als Kulturort genutzt. Der kaskadenartige gestaltete Wassergarten liegt unterhalb des alten Förderturmes. Die Anlage erstreckt sich in fünf verschiedene Wasserbecken rund um das alte Bergwerksgelände. Im Geothermiebecken wird Grubenwasser aus 800 Meter Tiefe gesammelt und über Wärmetauscher energetisch für die Gebäudeheizung genutzt. Die Wassertemperatur beträgt 32°C. Die Besucher können die Gischt und die warmen Wassernebel im Nebel- und Mosesgang hautnah erleben.

Wassergarten Landsweiler-Reden

Die Wackenmühle in Hemmersdorf

 

 

Landschafts- und Dorfimpressionen

 

So schön ist es in unserem Landkreis – Alfred Schmitt hat von der Gemeinde Hemmersdorf eine Fotogalerie angelegt.

 

Weitere Infos

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Klosterruine Wörschweiler

 

Ein kleines Hinweisschild an der Landstraße L 222 bei Homburg, markiert den Einstieg zur Klosterruine unterhalb des Klosterberges bei Wörschweiler. Der Weg zur Ruine führt auf über zwei Kilometer durch den Wald. Eine Lichtung unterbricht am Gipfel des Klosterberges die dichte Bewaldung und gewährt den weiträumigen Blick auf die Reste des alten Zisterzienserklosters. Ein Gedenkstein erinnert an die Zerstörung der Anlage durch einen Brand im Jahr 1614.

 

Mit Filmbeitrag zum Thema

Anno 1614

Das Rathaus von Thionville

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Thionville

 

Im Dreiländereck ist Thionville mit ca. 41.000 Einwohnern die größte Stadt. Sie liegt im Département Moselle in der Region Lothringen/Frankreich und ist ehemaliger Sitz der karolingischen Herrscher, sowie Lehngut luxemburgischer Grafen, deutscher und französischer Herrschaftszeiten.

Der Flohturm

 

 

 

 

 

 

Prägend ist der Reichtum an historischen Zeugnissen. Zu den bekanntesten Kulturbauwerken der Stadt gehören der Flohturm, die Schleusenbrücke, die Sankt-Maximin-Kirche, das Tor von Saarlouis und das Cour Du Chateau.

 

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Die "Dörfer auf dem Muschelkalk" - Gemeinde Ihn

 

Die geologische Grenze zwischen dem Saargau und dem Saartal entstand vor vielen Millionen Jahren, als das Muschelkalkmeer unser Gebiet überschwemmte und hier die oberste Erdschicht bildete, den Muschelkalk. Das abfließende Wasser grub sich eine Rinne und so entstand die heutige Saar, welche unserem Land seinen Namen gab. Die "Muschelkalkdörfer" , welche zum Saarlouiser Gau gehören, sind ehemalige Höfeansammlungen der leibeigenen Landarbeiter, die sich mit ihren Familien hier niederließen. Um das Jahr 1000 wurden hier die ersten Höfe urkundlich erwähnt. Bodenfunde in fast allen Dörfern, weisen bereits auf eine Besiedlung in römischer und fränkischer Zeit hin. Die Entwicklung der heutigen Dörfer, auf dem westlich von Saarlouis liegenden Muschelkalk- Höhenzug nahm eine längere Zeit in Anspruch.

 

Ihner Weiher

Die Dörfer (Ober-)Felsberg, Ittersdorf, Düren, Bedersdorf, Leidingen, Ihn, Rammelfangen, Gisingen, Kerlingen und St. Barbara liegen bis zu fünf Kilometer von der französischen Grenze entfernt und weisen eine Höhenlage zwischen ca. 218 m und 348 m auf. Hierbei weisen der Grenzort Leidingen die tiefste und Oberfelsberg, im Bereich der Wegegabelung, die höchste Lage auf. Alle oben erwähnten "Muschelkalkdörfer" gehören, außer dem zu Überherrn gehörenden Ort Felsberg, zum Gemeindeverband Wallerfangen.

Weitere Infos

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Saarburg

 

Saarburg liegt im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz und liegt im westlichen Teil des Naturparks Saar-Hunsrück am Ufer der Saar. Die Stadt an der Mündung des Leukbaches kann auf eine 1000-jährige Geschichte zurückblicken. Mit ihrer mittelalterlichen Vergangenheit und ihrer lebendigen Gegenwart bewahrt sie einen eigenen unverkennbaren Charme.

An ihren Flanken erheben sich Weinberge und eine unverwechselbare Kulturlandschaft. Saarburg besitzt den größten innerstädtischen Wasserfall in Europa – eine Augenweide für jeden Touristen und Besuchergruppen. Einen Besuch im AMÜSEUM am Wasserfall, dem städtischen Museum, sollten Sie auf jeden Fall einplanen. Als ehemalige kurfürstliche Mühle ist das denkmalgeschützte Haus an sich schon ein Museum.

 

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Villa Borg

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Villa Borg

 

Um 1900 führte Lehrer Johann Schneider aus Oberleuken vor Ort erste Grabungen durch und erkannte durch seine Funde, den großen historischen Wert des Trümmerfeldes. Durch Bodenerhebungen und Senkungen im Gelände war er auf die Stelle bei Borg aufmerksam geworden. Durch die beiden Weltkriege geriet seine römische Fundstelle in Vergessenheit. Erst fünfzig Jahre später sollte sie wieder neu entdeckt werden.

Nach mehr als 25 Jahren der Ausgrabungen und Rekonstruktionen von Gebäuden und Gartenanlage, veranschaulicht der heutige Nachbau auf sehr eindrucksvolle Weise die damalige Lebensart des römischen Landlebens. Der Besucher wird in die römische Zeit zurückversetzt – die Zeitreise beginnt bereits an der Schwelle im Eingangsbereich.

 

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Weinberg bei Perl

Wandern & Radfahren

 

Panoramaweg Perl

 

Der Panoramaweg Perl liegt am deutsch-französischen Naturschutzgebiet Hammelsberg. Geprägt ist der Wanderweg durch seine schmalen Höhenpfade, die ungeahnte Weitblicke ins Moseltal ermöglichen. Mit einer Länge von 8,3 km liegt die Wanderung im Anspruch bei „mittel“. Der Startpunkt der Wanderung ist der Parkplatz Rabüscheck bei Perl.

Wunderschöne Naturlandschaft

Wir beginnen die Tour am Barockgarten, wo sich auch die Quirinuskapelle befindet. Vorbei am Weingut Herber führt der Weg in den Wald und der Wanderer muss auch sogleich die ersten Höhenmeter absolvieren. Nach wenigen Minuten wird man mit einer wunderschönen Aussicht in Richtung Sierck-les-Bains belohnt. Folgen sie dem Pfad und erleben eine wunderschöne Naturlandschaft.

 

Weitere Infos

 

Homepage online

Update: 16.01.2017

Auf unseren Webseiten möchten wir Ihnen die Sehenswürdigkeiten des Landkreises Saarlouis präsentieren und Anregungen für Wanderer und Radfahrer geben. Ebenso interessant ist der historische Hintergrund der einzelnen Motive im Landkreis. Natürlich möchten wir auch Sehenswertes außerhalb unseres Landkreises und der Landesgrenzen präsentieren. Reisen Sie mit "Bonjour Saarlouis" zu interessanten Orten ...

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Autor:  Günter Schmitt

Verlag: Publicpress

Seitenzahl: 188 Seiten

Neue Touristik Informationen beim Landkreis Saarlouis

Besuchen Sie die Seiten der Tourismus-Zentrale Saarlouis

www.rendezvous-saarlouis.de

Die Teufelsburg erleben - Damals wie Heute
Die Teufelsburg in Felsberg

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